2017 & 2016

Modernisierung der Sanitärtrakte in der Heidefeldstraße.

2016 - Große Umbautätigkeiten wurden im Kohlhof verrichtet. Neue Einzelzimmer sind entstanden und der Sanitärbereich wurde erneuert. Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurde das 25 jährige Bestehen ausgiebig gefeiert.

2015 & 2014

Die BUGA findet in der Region von Havelberg bis Brandenburg statt. Die Rathenower Werkstätten beteiligen sich aktiv an einzelnen Projekten und eröffneten eine „Buga Rast“ in der Gemeinde Seeblick. Weiterhin wurde ein neuer Förder- und Beschäftigungsbereich im Wisentweg eröffnet.

2014 - Nach vielen Jahren des erfolgreichen Wirkens von Herrn Manfred Seidens als Geschäftsführer wurde Herr Mike Hagemann zum 01.April 2014 als neuer Geschäftsführer bestellt.

2012 & 2011

Einführung des neuen Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 für die Berufsbildung mit dem Ergebnis einer erfolgreichen Auditierung.

2011
- 20 jähriges Jubiläum der Rathenower Werkstätten gGmbH. Die Veranstaltung dazu fand im Kulturzentrum Rathenow mit mehreren Hundert Mitarbeitern statt.

2010

Benennung von Ombudspersonen durch den Amtsausschuss Rhinow. Der Bürgermeister der Gemeinde Seeblick, Herr Ernst Dietrich Wille, und der Kreistagsabgeordnete der Bauernpartei, Herr Gerhard Stackebrandt, arbeiten als Ombudspersonen im Bewohnerschaftsrat der Rathenower Werkstätten gGmbH mit.

Einweihung des Wegweisers auf dem Dorfplatz im Ortsteil Hohennauen durch den Landrat Herrn. Dr. Schröder. Ein Zeichen für die "gelebte Integration" von Menschen mit Handicap und den Einwohnern und Vereinen der Gemeinde. Ein gemeinsames Projekt der Gemeinde, von regionalen Firmen und der Rathenower Werkstätten gGmbH.

2009

Besuch von Frau Dagmar Ziegler, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg im Gewächshaus der Werkstätten im Ortsteil Hohennauen. Sie informierte sich über die Arbeitsbedingungen der Menschen mit Beeinträchtigungen. Ihr besonderes Interesse galt der gelebten Integration und Vernetzung mit den regionalen Firmen in der Gemeinde.

Verleihung des 13. Wirtschaftsförderpreises für Landwirtschaft und Entwicklung eines Konzepts für Wärmeversorgung mittels Biogas. Die Versorgung der Gewächshäuser im Ortsteil Hohennauen wird durch eine Biogasanlage der Agrargenossenschaft Hohennauen sichergestellt. Neben der Sicherung von Arbeitsplätzen wird die Zusammenarbeit von Menschen mit Beeinträchtigungen gefördert.

2008 & 2007

Der Kooperationsvertrag zwischen der Rathenower Werkstätten gGmbH und der SG Medizin Rathenow e.V. ermöglicht Menschen mit Behinderung hervorragende Wohnbedingungen. So konnten in diesem Jahr behinderte Menschen in vier Einzelwohnungen in der Berliner Straße einziehen, wo weitere betreute Wohnformen geschaffen wurden, wie bereits in Mögelin und in Rathenow im Wisentweg bestehen.

2007 - Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den Geschäftsführer der Rathenower Werkstätten gGmbH, Herrn Manfred Seidens, im Integrationszentrum Hohennauen, durch den Landrat Herrn Dr. Burkhard Schröder.

2006 & 2005

Errichtung eines Gewächshauses im Ortsteil Hohennauen und somit die Schaffung von 32 Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen im Rahmen der Werkstatt.

Ein weiterer Höhepunkt war die Einweihung des Zentrums für Arbeits- und Berufsförderung. In diesem Zentrum bestehen hervorragende Lern-, Förder- und Qualifizierungsbedingungen. Im Berufsbildungsbereich absolvieren unsere behinderten Mitarbeiter, entsprechend des geltenden Fachkonzepte, in verschiedenen Kursen Kenntnisse und Fertigkeiten einer zweijährigen Berufsbildungszeit für ihre spätere berufliche Tätigkeit.


2005 - Schaffung von Wohnmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf in Kooperation mit der Sportgemeinschaft SG Medizin im Ortsteil Hohennauen.

2002 & 2000

Der langjährige Leiter der Wohnanlagen Kohlhof und Elslaake, Herr Klaus Wilkendorf, geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Er leitete die Wohnanlagen seit 1984.

2000 - Errichtung eines weiteren Gebäudekomplexes in Elslaake und Schaffung von modernen und individuellen Wohnmöglichkeiten für 20 Menschen mit Beeinträchtigungen in der Wohnanlage in Elslaake.

1999 & 1998

Ein ehemaliger Kindergarten im Ortsteil Hohennauen wurde zum Integrationszentrum der Rathenower Werkstätten gGmbH umgestaltet. In diesem Gebäude befinden sich ein Fitnessraum, eine Sauna, mehrere Gästezimmer und ein Aufenthaltsraum mit Gaststättencharakter. Dieses Integrationszentrum steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer gGmbH und den Menschen der Gemeinde Seeblick zur Verfügung. Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen. Es wird dort ein umfangreiches Freizeitprogramm angeboten.

Besuch des Innenministers von Brandenburg Herrn Jörg Schönbohm in der Werkstatt im Kohlhof. Er verschaffte sich zusammen mit den Landtagsabgeordneten und dem Mitglied des Verwaltungsrates, Herrn Dieter Dombrowski, einen Überblick über die Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigungen im Havelland.

1998 - Im Ortsteil Hohennauen konnte eine Kinder und Jugendeinrichtung neu eingerichtet werden. Das neu errichtete Gebäude schaffte für 12 Kinder- und Jugendliche ein Wohnangebot mit individuellem Betreuungsangebot.

Die Eröffnung fand durch den stellvertretenden Landrat Herrn Grandt und dem Geschäftsführer Herrn Seidens statt.

1995

In diesem Jahr konnte die Wohnanlage Elslaake mit zwei neuen Häusern und einem Glaspavillion eingeweiht werden. Die Wohnräume im halböffentlichen und Sanitärbereich sind nach neusten Gesichtspunkten gestaltet und eingerichtet. Jeder Bewohnerin und jedem Bewohner steht ein Einzelzimmer mit individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Eröffnung der Wohnanlage, die für 34 Menschen Wohnangebote bereitstellt, erfolgte durch den Landrat Herrn Dr. Schröder und dem Geschäftsführer Herrn Seidens.

1994

Rekonstruktion der Wohnanlage Kohlhof. Die Wohnbedingungen verbesserten sich für die 24 Bewohnerinnen und Bewohner erheblich. Es wurden der Sanitärbereich deutlich verbessert bzw. neu gestaltet, Ein- und Zweibettzimmer geschaffen und die Räumlichkeiten im halböffentlichen Bereich saniert.

Außerdem wurde die Außenwohnanlage Kohlhof mit einer Kapazität von 8 Plätzen geschaffen und es erfolgte ein umfangreicher Umbau des ehemaligen Ledigenwohnheimes in Hohennauen zur Außenwohnanlage Hohennauen, welches seit diesem Zeitpunkt 12 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bietet.

Besuch der Ministerin für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Frau Dr. Regine Hildebrand, in den Werkstätten sowie der Wohnanlage Kohlhof und der Außenwohngruppe Hohennauen.

1993 & 1992

1993 erfolgte die Einweihung der neuen Werkstatt Kohlhof. Hier wurden modernere Arbeitsplätze im Bereich der Wäscherei und Montage für Menschen mit Beeinträchtigungen geschaffen. Neben einem modern gestalteten Sanitärtrakt mit Aufenthaltsräumen sind die Räumlichkeiten barrierefrei.

1992 - Teilinstandsetzungen der Wohnheime Kohlhof und Elslaake. Die Wohnbedingungen verbessern sich für die Bewohnerinnen und Bewohner im Bereich der Aufenthaltsräume und des Sanitärbereiches. Dies trifft ebenfalls für den Förder- und Beschäftigungsbereich Mögelin zu, der in den folgenden Jahren ständig modernisiert wurde.

Grundsteinlegung des neuen Werkstattgebäudes im Kohlhof und Besuch des Ministerpräsidenten Herrn Dr. Manfred Stolpe zu diesem Anlass. Ein Produkt aus dem Holzbereich Kohlhof, die Sitzbankgruppe, wurde als bestes Erzeugnis in Offenbach ausgezeichnet.

1991

Das Kreisrehabilitationszentrum Rathenow wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und nennt sich ab diesem Zeitpunkt: „Rathenower Werkstätten und Wohnanlagen“. Herr Manfred Seidens wird der Geschäftsführer der Rathenower Werkstätten GmbH. Die vorhandenen Arbeitsmöglichkeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen in der Landwirtschaft und Industrie fallen aufgrund des wirtschaftlichen Strukturwandels in Ostdeutschland weg.
Eingliederung der ca. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die WfbM, in den Bereichen Montage, Parkpflege, Holzbereich, Verpackung, Gewächshaus Spaatz, Wäscherei und Küche.

Besuch von Herrn Staatsekretär Detlef Affeld und Besichtigung der Werkstätten in der Heidefeldstraße und des Holzbereiches im Kohlhof.